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Klima
das Klima

Es ist die, durch Berge geprägte Landschaft, die auf das Klima in Seattle & Mercer Island einen erheblichen Einfluss nimmt. Durch die geografische Lage der Stadt, zeichnet sich gerade Seattle durch sehr viel Niederschlag und eine entsprechend hohe Luftfeuchtigkeit aus. Vor allem in den Wintermonaten spitzen sich die Regen und Niederschlag Werte zu. Lediglich die Sommermonate, Juli und August, bleiben von Regenfällen verschont, meistens zumindest. Wie auch im Klimadiagramm zu sehen ist, werden die meisten Regentage im Monat April gemessen. Sonne tritt aber, aufgrund des im April typischen wechselhaften Wetters, dennoch auf.



Es besteht eine klare Unterteilung zwischen eher humidem (nassem) Klima von September bis Anfang Juni und aridem (trockenem) Klima von Juni bis August. Das maritime Seeklima ist im Gesamten durch eine eher moderate (angenehme) Temperatur geprägt, weshalb selbst im Winter nicht mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt zu rechnen ist. Mit Schneefall kann man im Winter zwar rechnen, aber selbst dann nur kurzfristig und eher minimal. Die Tiefsttemperaturen im Winter sind rund 0 bis 1 Grad Celsius, mit durchschnittlich rund drei bis fünf Sonnenstunden am Tag.
Dafür fallen die Sommermonate aber entsprechend mild aus, eine wirklich hohe Temperatur über 30 Grad Celsius gibt es definitiv selten. Die höchste Temperatur wird im Monat Juli mit 26 Grad Celsius gemessen, gefolgt vom August mit einem Spitzenwert von 25 Grad Celsius. Im Sommer steigen die Sonnenstunden auf einen Wert von rund acht. Außerhalb des Hochsommers sollte man auch auf jeden Fall auf das Baden verzichten, da die Wassertemperatur viel zu kalt ist.

Ansonsten pendelt sich die Temperatur zwischen dem Monat Mai und dem Oktober bei einem Mittel von rund 14 bis 17 Grad Celsius ein. Durch die umliegenden Berge, die Luftströme größtenteils blockieren, ist auch ein starker Wind eigentlich eher selten.

Die beiden Städte sind durch ein insgesamt maritimes Klima geprägt.