Julian Alexander und Duncan George Blackwell sind Brüder aus einem wohlhabenden, leistungsorientierten Elternhaus. Duncan ist der ältere, funktionierende Sohn: diszipliniert, erfolgreich, der Maßstab des Vaters. Jules ist das emotionale Gegenstück: sensibel, chaotisch, immer auf der Suche nach Anerkennung.
Zwischen ihnen besteht Nähe, Loyalität und unausgesprochener Vergleich. Liebe ohne echte Konkurrenz, aber nicht ohne Schmerz. Die Beziehung lebt von leisen Spannungen, Schutzmomenten und dem Wissen, dass sie einander brauchen, obwohl sie völlig unterschiedliche Wege gehen.
Zwischen ihnen besteht Nähe, Loyalität und unausgesprochener Vergleich. Liebe ohne echte Konkurrenz, aber nicht ohne Schmerz. Die Beziehung lebt von leisen Spannungen, Schutzmomenten und dem Wissen, dass sie einander brauchen, obwohl sie völlig unterschiedliche Wege gehen.
Wer sucht?

- Jules Blackwell
- 21 Jahre
- Student (Communication & Sportpsychology)
- Harry Styles
Jules ist das mittlere Kind. Er hat zu viel Gefühl für klare Erwartungen, zu wenig Geduld für vorgezeichnete Wege. Er wuchs im Schatten eines älteren Bruders auf, der alles verkörpert, was in dieser Familie funktioniert: Disziplin, Struktur, Erfolg. Duncan ist Maßstab und Vorbild, Schutz und stiller Vergleich zugleich. Jules liebt ihn, sucht seine Anerkennung und weiß gleichzeitig, dass er niemals so werden will wie er.
Jules selbst ist ein charmantes Chaos aus zu viel Herz und zu wenig Timing. Extrovertiert, flirty, chronisch zu spät, emotional ungebremst und unfähig, Geheimnisse für sich zu behalten - weder seine eigenen noch fremde. Er liebt Menschen, Nähe, unperfekte Momente und jeden Kuss, der sich nach Film anfühlt. Leistung belastet ihn mehr, als er zugibt, besonders im Vergleich zu dem Bruder, der scheinbar mühelos liefert.
In der Familie ist Jules Bindeglied und Störfaktor zugleich. Zu sensibel, um zu funktionieren, zu ehrlich, um sich anzupassen. Die Mutter fängt ihn auf, die jüngere Schwester vertraut ihm blind, der Vater bleibt eine Instanz, deren Anerkennung Jules sich wünscht, aber nie ganz erreicht.
Jules selbst ist ein charmantes Chaos aus zu viel Herz und zu wenig Timing. Extrovertiert, flirty, chronisch zu spät, emotional ungebremst und unfähig, Geheimnisse für sich zu behalten - weder seine eigenen noch fremde. Er liebt Menschen, Nähe, unperfekte Momente und jeden Kuss, der sich nach Film anfühlt. Leistung belastet ihn mehr, als er zugibt, besonders im Vergleich zu dem Bruder, der scheinbar mühelos liefert.
In der Familie ist Jules Bindeglied und Störfaktor zugleich. Zu sensibel, um zu funktionieren, zu ehrlich, um sich anzupassen. Die Mutter fängt ihn auf, die jüngere Schwester vertraut ihm blind, der Vater bleibt eine Instanz, deren Anerkennung Jules sich wünscht, aber nie ganz erreicht.
Wer wird gesucht?
Er hat ein feines Gespür für Erwartungen und die Ruhe, ihnen gerecht zu werden. Er wuchs früh in eine Rolle hinein, die Verantwortung bedeutete und hat gelernt, darin Halt zu finden. Disziplin, Struktur und Konsequenz sind für ihn keine Einschränkung, sondern Orientierung. In der Familie steht er für Verlässlichkeit und Stabilität. Für den Vater ist er der Maßstab, an dem sich Dinge erklären lassen. Für Jules ist er Vorbild, Schutz und unausweichlicher Vergleich zugleich.
Duncan wirkt gesammelt, kontrolliert, selten impulsiv. Er denkt voraus, wägt ab, trifft Entscheidungen, bevor sie laut werden. Gefühle zeigt er zurückhaltend, aber ehrlich. Nähe entsteht bei ihm weniger über Worte als über Präsenz. Er liefert scheinbar mühelos: perfekter Schulabschluss, direkter Weg an die Universität, zügiges Studium, jetzt das Rechtsreferendariat. Dass dieser Weg für seinen Bruder unerreichbar und zugleich schmerzhaft ist, weiß Duncan.
In der Familie ist Duncan Fixpunkt und Puffer zugleich. Er hält Spannungen aus, ohne sie zu benennen und schützt seine Geschwister ohne es auszusprechen. Die Mutter verlässt sich auf ihn, der Vater versteht ihn, die jüngere Schwester bewundert ihn. Jules sieht in ihm den großen Bruder, dessen Anerkennung zählt.
Duncan wirkt gesammelt, kontrolliert, selten impulsiv. Er denkt voraus, wägt ab, trifft Entscheidungen, bevor sie laut werden. Gefühle zeigt er zurückhaltend, aber ehrlich. Nähe entsteht bei ihm weniger über Worte als über Präsenz. Er liefert scheinbar mühelos: perfekter Schulabschluss, direkter Weg an die Universität, zügiges Studium, jetzt das Rechtsreferendariat. Dass dieser Weg für seinen Bruder unerreichbar und zugleich schmerzhaft ist, weiß Duncan.
In der Familie ist Duncan Fixpunkt und Puffer zugleich. Er hält Spannungen aus, ohne sie zu benennen und schützt seine Geschwister ohne es auszusprechen. Die Mutter verlässt sich auf ihn, der Vater versteht ihn, die jüngere Schwester bewundert ihn. Jules sieht in ihm den großen Bruder, dessen Anerkennung zählt.

- Duncan Blackwell
- 27 Jahre
- Rechtsreferendar
- Ältester Sohn
- Fixpunkt der Familie
- Logan Lerman
Duncan aus Jules’ Sicht:
“Duncan war immer schon da. Immer einen Schritt vor mir. Nicht als jemand, der mir den Weg versperrt, sondern als jemand, an dem sich der Weg ausrichtet. Wenn ich wissen wollte, wie man etwas richtig macht, habe ich unbewusst zu ihm geschaut. Er wirkt, als hätte er die Regeln früh verstanden oder zumindest akzeptiert. Neben ihm fühle ich mich oft jünger, als ich bin. Nicht klein, aber unfertig. Ich will, dass er stolz auf mich ist, mehr noch. Dass er mich ernst nimmt. Gleichzeitig weiß ich, dass das Leben, das für ihn funktioniert, für mich nie ganz passen wird. Und das tut weh, weil ich ihn liebe und trotzdem nicht so werden will wie er.”Duncan aus Sicht des Vaters:
“Duncan ist der Sohn, bei dem man nichts erklären muss. Er denkt strukturiert, übernimmt Verantwortung und stellt keine unnötigen Fragen. Er hat früh begriffen, dass Leistung Freiheit bedeutet. Mit ihm lässt sich planen, verhandeln und aufbauen. Julian ist emotionaler, empfindsamer - Duncan ist belastbarer. Das macht ihn verlässlicher. Nicht liebenswerter, aber einfacher einzuordnen. Bei Duncan weiß man, woran man ist.”
Die Beziehung der Brüder ist von Nähe und Loyalität geprägt, aber auch von stillem Ungleichgewicht. Duncan fungiert als Orientierungspunkt, bewusst und unbewusst. Jules sucht in ihm Bestätigung und Halt, ohne sich wirklich in seine Lebenswelt einfügen zu wollen. Duncan wiederum erkennt Jules’ Besonderheit und Verletzlichkeit und versucht, ihn zu schützen, ohne ihn zu formen. Beide wissen, dass sie unterschiedlich sind und genau das verbindet sie ebenso sehr, wie es sie voneinander trennt.
Die Beziehung der Brüder aus Jules’ Sicht:
Die Beziehung der Brüder aus Duncans Sicht:
Die Beziehung der Brüder aus Jules’ Sicht:
“Duncan ist mein großer Bruder. Er hat mir Dinge erklärt, ohne sich über mich lustig zu machen, er hat mich verteidigt, als wäre es selbstverständlich. Ich sehe ihn als Maßstab, auch wenn ich weiß, dass ich diesen Maßstab nie erreichen kann und will. Ich will seine Anerkennung und seine Liebe und gleichzeitig spüre ich, dass meine Art zu leben und zu fühlen nicht seine Welt ist. Manchmal schaffen wir es uns in der Mitte zu treffen, doch die meiste Zeit wird uns schmerzlich bewusst, wie weit unsere Welten voneinander entfernt liegen.”
Die Beziehung der Brüder aus Duncans Sicht:
“Jules war nie falsch, nur anders. Sensibler, offener, emotionaler. Schon als Kind habe ich gemerkt, dass er Dinge stärker fühlt als ich - Freude, Angst, Scham, Hoffnung. Während ich versucht habe, die Welt zu ordnen, ist er mitten hindurchgegangen.
Er fühlt Dinge tiefer, manchmal bevor er sie versteht. In der Familie bekommt er mehr Aufmerksamkeit, mehr Schutz, nicht, weil er bevorzugt wird, sondern weil er verletzlicher ist. Ich sehe das. Und ich sehe, wie sehr ihn das gleichzeitig trägt und belastet. Vor allem im Verhältnis zu unserem Vater. Jules wünscht sich Liebe und Anerkennung von ihm. Und ich weiß, dass er sie nie in dem Rahmen bekommen wird, den er sich wünscht. Nicht, weil er weniger ist, sondern weil er nicht ich ist.
Ich stehe für all das, was bei unserem Vater funktioniert. Der perfekte Schulabschluss, die Universität, das Studium, jetzt das Rechtsreferendariat. Ich habe geliefert, Schritt für Schritt, ohne große Abweichung. Für ihn ist das Sicherheit, Verlässlichkeit, Erfolg. Für Jules ist es ein Maßstab, an dem er sich immer wieder stößt. Und ich weiß, dass allein meine Existenz ihm vor Augen führt, was er nie sein wird. Selbst dann nicht, wenn er alles richtig machen würde.
Zwischen uns war trotzdem immer Nähe. Nicht laut, nicht ständig, aber zuverlässig. Ich war da, wenn er mich gebraucht hat und ich glaube, er wusste das immer. Ich habe ihn verteidigt und ihm Freiräume gelassen. Manchmal habe ich geschwiegen, obwohl ich mehr hätte sagen sollen.”
Und was noch?
Ich suche ein:e Spieler:in, der/die Lust auf eine intensive Bruderbeziehung hat. Jules ist not easy to handle und macht gerade einiges durch. Umso mehr kann er jetzt seinen älteren Bruder brauchen. Sich vielleicht wieder mehr annähern oder komplett von ihm entfernen? Plottechnisch bin ich da vollkommen offen. Auch Duncan kann bis auf wenige fixe Eckpunkte frei gestaltet werden. Im Großen und Ganzen ist die Beschreibung im Gesuch hauptsächlich Jules' Sicht auf ihn.
