<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[EVERY MOMENT MATTERS &hearts; - Introductions]]></title>
		<link>https://every-moment-matters.de/</link>
		<description><![CDATA[EVERY MOMENT MATTERS &hearts; - https://every-moment-matters.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:46:02 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Stuck between the having it all and giving it up]]></title>
			<link>https://every-moment-matters.de/showthread.php?tid=3645</link>
			<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 17:46:54 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://every-moment-matters.de/member.php?action=profile&uid=997">Mike Cohan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://every-moment-matters.de/showthread.php?tid=3645</guid>
			<description><![CDATA[<center> <div class="nggyu"> <div class="nggyutop"><div class="nggyuimg"></div><br><br><fact>never forget the stars you hope for</fact><br><br><fact>only appear in the dark</fact></div>
<div class="nggyutext"> <b>Stuck between the having it all and giving it up</b>  Das blonde/dunkle Haar wirr in alle Richtungen zeigend, seine Hosen oftmals zerrissen und seine Kleidung zu groß. Sein Aussehen kümmert ihn weniger, denn verurteilt wird er ohnehin. Er kann nun mal nicht verbergen, dass er kein typischer Amerikaner ist. Denn seine mandelförmigen Augen sahen unter seiner Haarpracht hervor mit einem frechen Grinsen auf den Lippen. Asiatisch und um genau zu sein Koreanisch. Menschen begegnen ihm verschieden. Vorurteile lasten auf ihn. Die einen meinen ihn und seine Kultur zu kennen, die anderen versuchten eine Sprache mit ihm zu sprechen, die er selbst nicht verstand und wieder andere wollten ihn gar nicht erst in das eigene Leben lassen. Dabei hatte er wohl am wenigsten mit dem Land zu tun, aus dem er stammt. Dass er möglicherweise eher aus anderen Gründen gemieden werden sollte, bedenkt dabei wohl kaum jemand. Sein wüstes Aussehen machte ein Eindruck, der bekannt mit alten Geschichten aus Asien stammte oder vielleicht war es nur die Erinnerung von Erzählungen. Wer der junge Mann namens Michael Cohan oder auch Mike, wie er sich lieber nannte, war, wusste wohl niemand so wirklich. Ihn kennenzulernen, versuchte niemand. Ob es ihn wohl stört? Gut, er war einsam, aber es brachte ihm auch viel Ruhe ein. Sein Verdienst bekam er durch Einbrüche und Diebstähle und das verkaufen der neuen Gewinne. Mit seinen flinken Fingern bekam der 26-Jährige das meiste recht schnell und verschwand schleichend, ohne aufzufallen. Ob es ihm den Kick gab? Vielleicht, aber viel mehr blieb ihm kaum etwas anderes übrig. Dem Traum einer musikalischen Karriere wagte er es nicht mal in sein Herz zu lassen. Dabei war er ein talentierter Pianist, der in seinem Trailer gerne auf dem gebraucht erworbenen Keyboard etwas klimpert und das ganz frei und nach Gehör. Oftmals ist der junge Mann frustriert und in sich gekehrt, reagiert impulsiv und tut sich schwer sich zu akzeptieren. Komplimente nahm er daher frech schmunzelnd entgegen und nahm sie nie ernst. Von seinen Eltern wurde er schließlich zur Adoption frei gegeben, kam so nach Amerika und in eine Familie, die ihn mit Schlägen strafte. Zwar wurde er daraus befreit, doch von da an lebte er weiter im Heim, bis er volljährig war. Liebe hat er daher nie wirklich erlebt. Natürlich hatte er die ein oder andere Frauengeschichte, aber mit Liebe hatte es nie etwas zu tun. <br />
<br />
<br />
<b>Was suche ich?</b> Was genau suche ich nun eigentlich für ihn? Eigentlich allerlei Relation. Menschen, die ihn Hassen, die ihn erwischt haben und denen er vielleicht was schuldet. Frauen, die schon die ein oder andere Nacht bei ihm verbrachten, Nachbarn und vielleicht sowas wie Freunde. Leidensgenossen aus dem Heim oder sogar ganz neue Gesichter, die sein Leben durcheinander bringen könnten. Ich bin auch offen für kleine Kriminelle Geschichten, wo er sich in Schwierigkeiten mit bringen könnte. so hat er wahrscheinlich sogar schon einmal einen Stein in die Fensterscheibe eines Musikladens geworfen, nur um wenige Minuten an einem richtigen Klavier sitzen zu können und etwas zu spielen. Also eine Szene fänd ich auch ganz schön. <s>Tatsächlich wäre ich mit ihm sogar noch auf der Suche nach einem Pairing, nachdem dies bei ihm weggefallen ist. </s>Ich freu mich also erst mal auf eure bunten Ideen zu ihm.  <br />
<br />
Liebe Grüße! <br />
<br />
<br />
</div>
  </div></center><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=IBM+Plex+Mono:wght@200;300;400;500;600;700&display=swap" rel="stylesheet">
<br />
<br />
<style>.nggyu {width: 450px ; height:auto; background: #F6F6F6; --accent1: #C56824; --accent2: #D9CAB3; border-left: 50px solid #212121; } .nggyutext { width: 320px; padding: 50px 0px 75px 0px; text-align: justify; line-height: 30px; font-family: IBM Plex Mono; font-size: 10px; weight: 300; letter-spacing: 0.5px; color:#212121; } .nggyu b {background: var(--accent1); color: #F6F6F6; padding:3px 5px 3px 5px;} .nggyu u {background:none; padding-bottom:3px; text-decoration: none; border-bottom:2px solid var(--accent2);} .nggyutop {width: 430px; height: 110px; padding: 50px 0px 50px 0px; text-align: left; color: #F6F6F6; background: var(--accent2); text-transform: uppercase; padding-left: 20px;} .nggyuimg { position: relative; width: 110px; height: 110px; position: relative; top:-50px; left: -20px; margin-right:-20px; background-image: linear-gradient(0deg,  var(--accent1),  var(--accent1)), linear-gradient(0deg, rgba(109, 152, 134, 0.2), rgba(109, 152, 134, 0.2)), linear-gradient(0deg, #FFFFFF, #FFFFFF), url('https://64.media.tumblr.com/5eaaf56c27d406593917071b45f58729/c9df01fa33e054a2-a0/s540x810/585fa9797402bfbc269646f8daea10a02f73ded4.gif'); background-blend-mode: multiply, normal, color, normal; background-position:50% 50%;background-size:cover; border: 50px solid var(--accent2); border-radius: 0%; margin-bottom:-50px; outline-offset:8px; z-index: 0; float:left;} .nggyu fact {background: rgb(33,33,33,0.2); padding:6px; color: #fff; font-weight: 600; text-transform:uppercase; margin-right:10px; margin-bottom: 5px; font-family: IBM Plex Mono; font-size: 9px; weight: 300; letter-spacing: 0.5px; }</style>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center> <div class="nggyu"> <div class="nggyutop"><div class="nggyuimg"></div><br><br><fact>never forget the stars you hope for</fact><br><br><fact>only appear in the dark</fact></div>
<div class="nggyutext"> <b>Stuck between the having it all and giving it up</b>  Das blonde/dunkle Haar wirr in alle Richtungen zeigend, seine Hosen oftmals zerrissen und seine Kleidung zu groß. Sein Aussehen kümmert ihn weniger, denn verurteilt wird er ohnehin. Er kann nun mal nicht verbergen, dass er kein typischer Amerikaner ist. Denn seine mandelförmigen Augen sahen unter seiner Haarpracht hervor mit einem frechen Grinsen auf den Lippen. Asiatisch und um genau zu sein Koreanisch. Menschen begegnen ihm verschieden. Vorurteile lasten auf ihn. Die einen meinen ihn und seine Kultur zu kennen, die anderen versuchten eine Sprache mit ihm zu sprechen, die er selbst nicht verstand und wieder andere wollten ihn gar nicht erst in das eigene Leben lassen. Dabei hatte er wohl am wenigsten mit dem Land zu tun, aus dem er stammt. Dass er möglicherweise eher aus anderen Gründen gemieden werden sollte, bedenkt dabei wohl kaum jemand. Sein wüstes Aussehen machte ein Eindruck, der bekannt mit alten Geschichten aus Asien stammte oder vielleicht war es nur die Erinnerung von Erzählungen. Wer der junge Mann namens Michael Cohan oder auch Mike, wie er sich lieber nannte, war, wusste wohl niemand so wirklich. Ihn kennenzulernen, versuchte niemand. Ob es ihn wohl stört? Gut, er war einsam, aber es brachte ihm auch viel Ruhe ein. Sein Verdienst bekam er durch Einbrüche und Diebstähle und das verkaufen der neuen Gewinne. Mit seinen flinken Fingern bekam der 26-Jährige das meiste recht schnell und verschwand schleichend, ohne aufzufallen. Ob es ihm den Kick gab? Vielleicht, aber viel mehr blieb ihm kaum etwas anderes übrig. Dem Traum einer musikalischen Karriere wagte er es nicht mal in sein Herz zu lassen. Dabei war er ein talentierter Pianist, der in seinem Trailer gerne auf dem gebraucht erworbenen Keyboard etwas klimpert und das ganz frei und nach Gehör. Oftmals ist der junge Mann frustriert und in sich gekehrt, reagiert impulsiv und tut sich schwer sich zu akzeptieren. Komplimente nahm er daher frech schmunzelnd entgegen und nahm sie nie ernst. Von seinen Eltern wurde er schließlich zur Adoption frei gegeben, kam so nach Amerika und in eine Familie, die ihn mit Schlägen strafte. Zwar wurde er daraus befreit, doch von da an lebte er weiter im Heim, bis er volljährig war. Liebe hat er daher nie wirklich erlebt. Natürlich hatte er die ein oder andere Frauengeschichte, aber mit Liebe hatte es nie etwas zu tun. <br />
<br />
<br />
<b>Was suche ich?</b> Was genau suche ich nun eigentlich für ihn? Eigentlich allerlei Relation. Menschen, die ihn Hassen, die ihn erwischt haben und denen er vielleicht was schuldet. Frauen, die schon die ein oder andere Nacht bei ihm verbrachten, Nachbarn und vielleicht sowas wie Freunde. Leidensgenossen aus dem Heim oder sogar ganz neue Gesichter, die sein Leben durcheinander bringen könnten. Ich bin auch offen für kleine Kriminelle Geschichten, wo er sich in Schwierigkeiten mit bringen könnte. so hat er wahrscheinlich sogar schon einmal einen Stein in die Fensterscheibe eines Musikladens geworfen, nur um wenige Minuten an einem richtigen Klavier sitzen zu können und etwas zu spielen. Also eine Szene fänd ich auch ganz schön. <s>Tatsächlich wäre ich mit ihm sogar noch auf der Suche nach einem Pairing, nachdem dies bei ihm weggefallen ist. </s>Ich freu mich also erst mal auf eure bunten Ideen zu ihm.  <br />
<br />
Liebe Grüße! <br />
<br />
<br />
</div>
  </div></center><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=IBM+Plex+Mono:wght@200;300;400;500;600;700&display=swap" rel="stylesheet">
<br />
<br />
<style>.nggyu {width: 450px ; height:auto; background: #F6F6F6; --accent1: #C56824; --accent2: #D9CAB3; border-left: 50px solid #212121; } .nggyutext { width: 320px; padding: 50px 0px 75px 0px; text-align: justify; line-height: 30px; font-family: IBM Plex Mono; font-size: 10px; weight: 300; letter-spacing: 0.5px; color:#212121; } .nggyu b {background: var(--accent1); color: #F6F6F6; padding:3px 5px 3px 5px;} .nggyu u {background:none; padding-bottom:3px; text-decoration: none; border-bottom:2px solid var(--accent2);} .nggyutop {width: 430px; height: 110px; padding: 50px 0px 50px 0px; text-align: left; color: #F6F6F6; background: var(--accent2); text-transform: uppercase; padding-left: 20px;} .nggyuimg { position: relative; width: 110px; height: 110px; position: relative; top:-50px; left: -20px; margin-right:-20px; background-image: linear-gradient(0deg,  var(--accent1),  var(--accent1)), linear-gradient(0deg, rgba(109, 152, 134, 0.2), rgba(109, 152, 134, 0.2)), linear-gradient(0deg, #FFFFFF, #FFFFFF), url('https://64.media.tumblr.com/5eaaf56c27d406593917071b45f58729/c9df01fa33e054a2-a0/s540x810/585fa9797402bfbc269646f8daea10a02f73ded4.gif'); background-blend-mode: multiply, normal, color, normal; background-position:50% 50%;background-size:cover; border: 50px solid var(--accent2); border-radius: 0%; margin-bottom:-50px; outline-offset:8px; z-index: 0; float:left;} .nggyu fact {background: rgb(33,33,33,0.2); padding:6px; color: #fff; font-weight: 600; text-transform:uppercase; margin-right:10px; margin-bottom: 5px; font-family: IBM Plex Mono; font-size: 9px; weight: 300; letter-spacing: 0.5px; }</style>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Out of Uniform]]></title>
			<link>https://every-moment-matters.de/showthread.php?tid=3631</link>
			<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 17:12:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://every-moment-matters.de/member.php?action=profile&uid=1380">Skyler Reyes</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://every-moment-matters.de/showthread.php?tid=3631</guid>
			<description><![CDATA[Kennt ihr das, wenn das Leben anders spielt, als man es sich vorstellt? Wenn das Schicksal, das Universum oder was auch immer das macht, was man einfach nicht verstehen kann? Oder nicht verstehen will?<br />
<br />
Ruby Parker ist gerade mal 23 Jahre alt und hat eine 4-jährige Tochter (richtig, sie wurde ziemlich jung Mutter). Da ihre Familie nicht in der Stadt lebt, muss sie sich allein durchschlagen, wobei sie sich aber glücklich schätzen kann, liebevolle Freunde zu haben. Diese unterstützen sie nämlich, wo sie können. Ruby kellnert in einem kleinen Diner und kommt mit diesem Job gerade mal so über die Runden. <br />
Du fragst dich nun, wo der Vater zum kleinen Kind steckt? Hier solltest du dich eher fragen, wo DU steckst! Denn du hast Ruby verlassen, weil du zur Army wolltest. Nun gut, es war eigentlich immer dein Wunsch, dorthin zu gehen und Ruby wusste das auch. Dennoch war sie so naiv und dachte, du würdest es lassen – für die große Liebe, versteht sich. Ihr habt euch bereits in der Schule kennengelernt und habt als das Traumpaar schlechthin gegolten. Wäre da nur nicht dein großer Wunsch gewesen, der Armee beizutreten. Für dich war schon immer klar, dass du Seattle irgendwann den Rücken zukehrst und in die weite Welt hinausgehst. <br />
Genau genommen bist du vor 4 Jahren zur Army gegangen. Und seitdem hat Ruby nichts mehr von dir gehört, denn du hast dich dort bewegt, wo man seine Zelte wirklich komplett abreißt und nur noch für den Job lebt. Du kannst es dir nun schon denken – die kleine Harper ist deine Tochter, aber du weißt von ihr nichts. Ruby konnte dich nicht mehr kontaktieren, als sie den positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt. Ab diesem Zeitpunkt wollte sie das kleine Wunder in sich mehr als je zuvor und wenn sie die kleine Harper heute ansieht, sieht sie nur dich. Die Gefühle dabei könnten unterschiedlicher nicht sein. Wut, Traurigkeit, tiefe Liebe. Ruby wünscht sich schon immer, dass du zurückkommst. Gleichzeitig ist es nachvollziehbar, dass es pure Überforderung sein würde, wenn du vor ihr stehen würdest.<br />
Aber wirst du das auch? Wirst du der Army den Rücken kehren und nach Seattle zurückkehren? Oder… bist du schon längst zurück in Seattle und hast dich nicht gemeldet, weil du es dich nicht getraut hast? <br />
Und noch eine Frage: gibt es eine Frau in deinem Leben? Hast du sie vielleicht bei der Army kennen und lieben gelernt? Seid ihr verheiratet?<br />
<br />
Ihr seht, es ist nur eine grobe Idee zu einer Story, die wieder mal überladen von Drama ist – Ruby gibt es auf dem Board noch nicht. <br />
Meine Idee wäre, die gute Ruby ins Spiel zu bringen und das hier soll ein grobes Gesuch zum Mann sein, der ihr Herz bereits in jungen Jahren erobert hat. Und anschließend gebrochen hat. Es sind nur grobe Anhaltspunkte, aber die wollte ich einfach mal niedergeschrieben haben. Gerne kann man noch viel mehr Ideen in das Ganze hineinbringen – ich würde mich freuen, wenn sich jemand als Mister XY finden lässt. <br />
<br />
<br />
Grüße,<br />
<br />
Nina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kennt ihr das, wenn das Leben anders spielt, als man es sich vorstellt? Wenn das Schicksal, das Universum oder was auch immer das macht, was man einfach nicht verstehen kann? Oder nicht verstehen will?<br />
<br />
Ruby Parker ist gerade mal 23 Jahre alt und hat eine 4-jährige Tochter (richtig, sie wurde ziemlich jung Mutter). Da ihre Familie nicht in der Stadt lebt, muss sie sich allein durchschlagen, wobei sie sich aber glücklich schätzen kann, liebevolle Freunde zu haben. Diese unterstützen sie nämlich, wo sie können. Ruby kellnert in einem kleinen Diner und kommt mit diesem Job gerade mal so über die Runden. <br />
Du fragst dich nun, wo der Vater zum kleinen Kind steckt? Hier solltest du dich eher fragen, wo DU steckst! Denn du hast Ruby verlassen, weil du zur Army wolltest. Nun gut, es war eigentlich immer dein Wunsch, dorthin zu gehen und Ruby wusste das auch. Dennoch war sie so naiv und dachte, du würdest es lassen – für die große Liebe, versteht sich. Ihr habt euch bereits in der Schule kennengelernt und habt als das Traumpaar schlechthin gegolten. Wäre da nur nicht dein großer Wunsch gewesen, der Armee beizutreten. Für dich war schon immer klar, dass du Seattle irgendwann den Rücken zukehrst und in die weite Welt hinausgehst. <br />
Genau genommen bist du vor 4 Jahren zur Army gegangen. Und seitdem hat Ruby nichts mehr von dir gehört, denn du hast dich dort bewegt, wo man seine Zelte wirklich komplett abreißt und nur noch für den Job lebt. Du kannst es dir nun schon denken – die kleine Harper ist deine Tochter, aber du weißt von ihr nichts. Ruby konnte dich nicht mehr kontaktieren, als sie den positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt. Ab diesem Zeitpunkt wollte sie das kleine Wunder in sich mehr als je zuvor und wenn sie die kleine Harper heute ansieht, sieht sie nur dich. Die Gefühle dabei könnten unterschiedlicher nicht sein. Wut, Traurigkeit, tiefe Liebe. Ruby wünscht sich schon immer, dass du zurückkommst. Gleichzeitig ist es nachvollziehbar, dass es pure Überforderung sein würde, wenn du vor ihr stehen würdest.<br />
Aber wirst du das auch? Wirst du der Army den Rücken kehren und nach Seattle zurückkehren? Oder… bist du schon längst zurück in Seattle und hast dich nicht gemeldet, weil du es dich nicht getraut hast? <br />
Und noch eine Frage: gibt es eine Frau in deinem Leben? Hast du sie vielleicht bei der Army kennen und lieben gelernt? Seid ihr verheiratet?<br />
<br />
Ihr seht, es ist nur eine grobe Idee zu einer Story, die wieder mal überladen von Drama ist – Ruby gibt es auf dem Board noch nicht. <br />
Meine Idee wäre, die gute Ruby ins Spiel zu bringen und das hier soll ein grobes Gesuch zum Mann sein, der ihr Herz bereits in jungen Jahren erobert hat. Und anschließend gebrochen hat. Es sind nur grobe Anhaltspunkte, aber die wollte ich einfach mal niedergeschrieben haben. Gerne kann man noch viel mehr Ideen in das Ganze hineinbringen – ich würde mich freuen, wenn sich jemand als Mister XY finden lässt. <br />
<br />
<br />
Grüße,<br />
<br />
Nina]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>