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[RESERVIERT] The tragedy is not to die, but to be wasted.
Beziehung
» Pairing?
Alter
» + 25 years
Beruf
» Stripper?
Avatar
» Imogen Poots
GEPOSTET AM 01.08.2020, 13:56 VON
Age 25 Jahre
Residence Seattle: Capitol Hill
Heart's Desire Single
Social Class Mittelschicht
Occupation Student [Philosophie]
symphony of destruction

*
The Funeral of Hearts
» love's the funeral of hearts an ode for cruelty when angels cry blood. on flowers of evil in bloom. The funeral of hearts. And a plea for mercy. When love is a gun. Separating me from you. She was the sun. Shining upon. The tomb of your hopes and dreams so frail. He was the moon. Painting you. With it's glow so vulnerable and pale. «

Immer etwas blass um die Nase, der schlurfende Gang und der gepflegte Dreitagebart, welcher natürlich ungepflegt erscheinen soll – das kann nur Einer sein. Und obwohl ihn irgendwie jeder kennt, kennen die Wenigsten ihn doch wirklich. Dabei ist Albert kein Schatten der die Nacht durch flattert, auch wenn er Vampire ganz cool findet und doch eher ein Faible für Hannibal besitzt. Der 25-Jährige ist es gewöhnt der Außenseiter zu sein. Was ihn damals zu einem Mobbingopfer machte, hat er unlängst zu seiner Stärke werden lassen. Freunden sei Dank, welche wie er ein Hang zu dunkler Musik, dem Makabren und Übernatürlichen haben. Viele mögen sich über sein Wahlfach Philosophie lustig machen, doch für Albert war dies keine unschlüssige Notlösung, sondern seine bewusste Entscheidung. Aus einer Familie stammend, für welche die Geistenswissenschaften wie die Luft zum Atmen dazu gehören, hatte er schon früh seine Liebe an die Fragen des Leben, die Lyriker und Dichter verloren. Schlurft er nicht gerade über den Campus oder sitzt in einer Vorlesungen, kann man ihn auch bei Starbucks an der Ecke antreffen, wo er als Barista sein Geld verdient. Zitate berühmter Schriftsteller bekommt ihr umsonst mit auf den Becher, wenn er einen guten Tag hat. Seine Freizeit verbringt er am liebsten Zuhause, bei seiner Wahlfamilie, der Scooby-Gang. Die Wohngemeinschaft lebt in Captiol Hill und ist bekannt für ihre etwas eigensinnigen Bewohner, lauter Musik und irgendwie riecht es immer nach Grass und Räucherstäbchen bei ihnen. Achso, die Liebe? Hier und da, doch Albert zweifelt inzwischen daran, dass er überhaupt eine Ahnung hat, wie sich Liebe eigentlich anfühlen sollte. Aktiv sucht er jedoch nicht nach seiner Julia. Und wenn, dann würde er sich lieber eine Anabelle Lee an seine Seite wünschen.
[Triggerwarnung:
Mobbing, häusliche Gewalt, Drogenmissbrauch, Vergewaltigung,
Leukämie, Mord, psychische Krankheiten]



Dein ganzes Leben durftest du dir schon anhören, dass du zu nichts zu gebrauchen wärst. Erst deine Eltern, dann deine Geschwister und später deine (angeblichen) Freunde. Dabei hattest du im Grunde doch Alles um ein erfolgreiches, stabiles und eigenes Leben aufzubauen. Dabei behauptest du, dass du doch genau dies hast obwohl nicht nur du, sondern auch alle Umstehen wissen, dass du dich selbst belügst. Aber als Kind einer Großfamilie aus Texas, da hättest du doch mit Leichtigkeit Fuß fassen sollen können, nicht wahr? Dem war aber nicht so. Denn im Gegensatz zu deinen Geschwistern (und auch leider deinen Eltern) warst du von Beginn an ein scheues Mädchen. Introvertiert, schüchtern und sehr schnell überfordert mit ihren Mitmenschen aber auch der Umwelt. Alles prasselte gefühlt ungefiltert auf dich ein und jeder schien zu erwarten, dass du sofort Alles konntest. Wenn du es wagtest Schwäche zu zeigen, bekamst du von deinen Eltern nur ein „Stell dich nicht so an“, und so wurde dir schon früh klar: Du warst wohl das Problem. Und dieses (angebliche) Problem zog sich bisher wie ein roter Faden durch dein Leben. Die Ohrfeigen von deiner Mutter, welche zwar nicht oft vorkamen aber umso größere Handabdrücke auf deiner wankelmütigen Seele hinterließen, das Mobbing in der Schule, weil du die graue Maus & Ausenseiterin warst und ein leichtes Opfer bishin zu den Drogen, welche du begannst zu nehmen, um dazu zu gehören. Zu den coolen Kids, um endlich Anschluss in einer Jugend zu finden, welche für dich die Hölle war. Dabei warst du doch eigentlich so schlau. Belesen, eine überdurchschnittlich gute Schülerin mit hervorragenden Noten und doch konnten nicht einmal die Lehrer die auffangen, als du begannst dich selbst zu verleugnen. Man könnte es auf die Wirren der Pubertät schieben, die Wahrheit war jedoch, dass es dir irgendwie gefiel – anders zu sein. Nicht mehr die scheue graue Maus. Endlich den Mund aufzumachen, wenn das High dir den Mut verlieh. Trotz Allem kamst du aus dieser Nische nicht heraus. Und als du deinen Schulabschluss in der Tasche hattest und du dich dem Willen deiner Eltern, welche dich auf der Ranch arbeiten sehen wollten, widersetztest, folgte der Familienkrach auf dem Fuße. In einer Nacht und Nebelaktion hast du die Kaffeedose deiner Mum geplündert, wo sie heimlich Geld sparte, und bist einfach abgehauen. Das ist inzwischen Sieben Jahre her. Dein Weg und dein Leben – bunt aber auch brutal. Voller Partys, Alkohol, Drogen und Gewalt. Du verliebtest dich zu schnell, zu einfach und natürlich immer in die falschen Kerle. Du hast Teller gewaschen, Drogen vertickt und gut möglich auch bereits deinen Körper verkauft. Inzwischen bist du schon seit einem Weilchen in Seattle gestrandet, lebst in einem billigen kleinen Motel-Zimmer und arbeitest in Drei verschiedenen Jobs gleichzeitig um irgendwie über die Runden zu kommen. Von den Drogen bist du immer noch nicht los gekommen und um Ehrlich zu sein, ist es dir inzwischen auch herzlich egal. Du planst nicht sonderlich Alt zu werden, geschweige denkst du an deine Zukunft. Auf solche Fragen scherzt du immer mit einem „Ich will in den Club 27“, war im ersten Moment zwar immer ein Lachen auslöst, doch einen Schalen Beigeschmack hinterlässt. Das kleine Mädchen aus Texas hast du erfolgreich ermordet. Doch deine harte Schale, das große Mundwerk, deine vulgäre Wortwahl, ist so eine gute Farce geworden, damit selbst du nicht einmal mehr merkst wie fragil du doch innerlich eigentlich bist, dass du sie inzwischen selbst glaubst.
Susann Phoenix
+ 25 years
Stripper?
fc: imogen poots
Als Sohn einer Akademikerfamilie wurde Albet nicht nur nach Einstein benannt, sondern quasi auch das Talent in die Wiege gelegt. Leicht machte es ihm das Leben jedoch nicht, denn durch seinen morbiden Humor, seine herablassende Art oder eben auch jeher misanthropisches Naturell navigierte es auch ihn in jungen Jahren zur Rolle des Außenseiters. Des Freaks, welcher, ganz ähnlich dir, ebenso ein Mobbingopfer in der Jugend wurde. Doch er kam da besser durch als du, dank Freunden, welche er über die gleiche Leidenschaft für Musik, Übernatürliches oder schlicht gute Horrorfilme fand. Bereits als Teeny ließ er das Haar länger wachsen, umrandete sich die Augen mit schwarzem Kajal und sorgte dafür, dass seine Mutter erst einmal verstehen musste, dass er nicht zum Satanismus konvertiert ist. Nach der Schulzeit folgte ein Jahr im Ausland und als er zurück kehrte, begann er nicht nur an der University of Washington erfolgreich Philosophie zu studieren, sondern zog auch in eine WG, wo er Heute noch lebt. Inzwischen erfolgreich im Masterstudiengang kann man durchaus behaupten, dass Albert die großen Ziele der Dichter und Denker verfolgt. Ein Kopfmensch, ein Realist, welcher die Welt viel zu nüchtern und radikal sieht aber auch selektiert. Ein junger Mann, welcher sich täglich mit Fragen beschäftigt, welchen Andere Angst machen und sie sich unwohl fühlen lassen. Und doch, ist er immer noch der Alte geblieben. Gelassen, geduldig, humorvoll und spontan. Leistungsorientiert und pragmatisch. Eigenschaften für welche ihn seine Freunde schätzen. Aber auch immer noch launisch, unzuverlässig und kritisch. Albert ist ein angenehmer Zeitgenosse wie er auch gleichzeitig schrecklich unbequem sein kann. Er kann schrecklich kleinkariert sein wie ebenso gar schon unbekümmert und lapidar. Selbst Heute muss er noch Medikamente nehmen, weil er als Kind an Leukämie litt, nur vergisst er sie ganz gern. Sein Geld verdient sich der Student als Barrista bei Starbucks. Wenn er einen guten Tag hat, dann schreibt er dir ein Zitat irgendeines großen Dichters auf deinen Becher.
fc: ezra miller
25 years
student
albert poe
Eigentlich beginnt eure Geschichte wie so unzählige Andere. Eine Party, there was a girl and there was a boy, und aus der zufälligen Bekanntschaft entspringt ein One Night Stand – dabei ist er doch überhaupt nicht der Typ für so etwas. Aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Keine Sorge, daraus resultiert nun keine ungeplante Überraschung oder Ähnliches. Im Gegenteil. Gut möglich, dass sie so etwas wie Freunde werden und doch dann, in dieser verdammten Nacht, ist sie zur falschen Zeit am Falschen Ort und er zu spät, als dass er den Retter in der Not hätte spielen können. Für sie ist die Gruppenvergewaltigung im Grunde nur noch die überflüssige Pointe in ihrem Leben und doch geht so etwas an Niemandem spurlos vorüber. Sie fleht ihn an nicht die Cops zu rufen und nein, auch kein Krankenhaus, weswegen er sie vom Asphalt kratzt und mit zu sich nimmt. Was für sich natürlich schon Fragen aufwerfen wird, denn er ist in der WG nicht gerade dafür bekannt, irgendwelche Mädchen mit zu bringen. So wie immer wird sie die Schuld sich selbst geben. Die Fehler bei sich suchen, trotz Breakdow, doch er wird ihr wohl als Erstes entgegen treten und etwas Anderes behaupten. Das Richtige? Fraglich. Denn er ist schrecklich nüchtern. Zu nüchtern. Empathielos in gewissen Aspekten, wie er gleichzeitig Empath ist. Sie wird es überhaupt nicht klar sehen können. Und ihm? Sind ihre Drogen egal, ihre Launenm ihre Widersprüche - denn dagegen stehen Unterhaltungen welche verraten, dass sie nicht so dumm ist, wie sie sich gerne gibt. Er ist zu clever, als dass er sich von ihrer Farce täuschen lässt. 'Wird ihr vermutlich Angst machen. So wie ihr aber wohl auch irgendwann nicht entgehen wird, dass es ihm nicht gut geht. Dass er sich selbst ebenso belügt und dabei selbst mit seinem Leben spielt. Gut möglich dass er den Gedanken aufwirft, dass sie Rache nehmen sollte. Friss oder stirb war bekanntlich schon immer das Prinzip des Lebens. Und der Tod ist kein Monster, sondern die Menschen haben es dazu gemacht. Ob sie es wirklich durchziehen? Auf dem Weg wie Romeo + Juliet die Herzen verlieren? Sich selbst in den Ruin treiben oder nicht doch Leben retten? Das steht in den Sternen.

I dreamt a dream tonight.
- And so did I.
And what was yours?
- That dreamers often lie.

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Grüße! Schön dass du es bis hierhin geschafft hast. Mein Name ist Yuvi, ich gehöre Hier zum Bordinventar und werde dir nicht so schnell abhanden kommen. Ich bin Langposterin, in der Geschwindigkeit launisch je nach Muße & Real Life und mir ist Qualität eindeutig wichtiger als Quantität. Besonders bei und für Susann, welche - eigentlich - einmal mein eigener Charakter gewesen ist und nun in vertrauensvolle Hände abgegeben werden soll, als Pairing für Albert. Klingt etwas verrückt, ist es auch, ich hoffe du als Interessent verstehst daher, dass ich nicht nur vorab Kontakt über Discord mir wünsche, sondern dass es sowohl menschlich zwischen uns als auch schreiberlich passen sollte. Dabei bin ich ein genügsamer Postpartner, welcher nicht viele Anforderungen stellt: Eigeninitiative, Leidenschaft, ernsthaftes Interesse und Geduld. Du solltest über 18 Jahre alt sein und keine Probleme haben L3S3V3-Szenen bespielen zu können, denn Albert besitzt psychopathische Tendenzen - falls man es noch nicht bemerkt hat. Hannibal lässt Grüßen. Außerdem solltest du Charakter- von Spieler trennen können, denn nicht nur dass ich meine Charaktere gerne selbst aufs Korn nehme, gehe ich auch unbeschönigt mit ihnen im Inplay um. Solltest du daher auf Kindergarten stehen, zartbesaitet deine Charaktere wie rohe Eier behandeln und alles persönlich nehmen, höre bitte an dieser Stelle auf zu lesen - denn DAS suche ich nicht! Anschlussmöglichkeiten gibt es für Susann abseits Albert und bespielten WG Mitbewohnern reichlich an Bord - und Susann sollte auch ohne Albert funktionieren. Als Gesicht wurde Imogen Poots reserviert, welche ein sehr geliebter Vorschlag ist, doch am Ende sollte es nicht am Avatar scheitern, wenn der Rest passt. Alles Weitere sehen bzw. sprechen wir uns dann. Hoffentlich bis bald!
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eröffnete Themen: 3
Beiträge (gesamt): 20
davon im Inplay: 9
wird geschrieben von
Yuvi
GEPOSTET AM 01.08.2020, 14:11 VON
Age 25 Jahre
Residence Seattle: Rainier Valley
Heart's Desire Kompliziert
Social Class Mittelschicht
Occupation Tänzerin
100% THAT BITCH
100% that b*tch
I just took a DNA test, turns out I'm 100% that bitch Even when I'm crying crazy Yeah, I got boy problems, that's the human in me Bling bling, then I solve 'em, that's the goddess in me You coulda had a bad bitch, non-committal Help you with your career just a little You're 'posed to hold me down, but you're holding me back And that's the sound of me not calling you back
Während andere gerne die Nase rümpfen, wenn es darum geht, deine Profession und dein Leben einzuschätzen, hast du nicht mehr, als zwei Mittelfinger für sie übrig. Immerhin vertrittst du doch nach wie vor die Meinung, dass du über dein Leben selbst bestimmen kannst, auch wenn du ganz offensichtlich nicht die Gene deiner Mutter abstreiten kannst. Immerhin bist du mit deinen fünfundzwanzig Jahren längst nicht so erfolgreich wie andere, kannst aber ganz gut davon leben. Kein Wunder, denn im abgefuckten Laden deiner Mutter als Tänzerin zu fungieren, scheint dir einen gewissen Ruf eingebracht zu haben. Dort nennt man dich auch Bunny, wenngleich der Name auch nichts mit dir selbst zu tun hat, aber jedes Mädchen scheint in dem Laden doch einen Künstlernamen zu haben. Du trennst dennoch Arbeit und Privates fast religiös, nur selten scheinst du es einigen Auserwählten zu gestatten, dich auch abseits des Schuppens zu sehen. Deine Sugar Daddies. Die allesamt nicht an die verkorkste Beziehung zu deinem Lover, den du liebevoll (manchmal auch weniger liebevoll) puppy-eyes nennst. Dass dieser seine Liebe nicht immer ganz konventionell auszudrücken weiß, hast du mittlerweile auch verstanden, aber losreißen konntest du dich nicht. In euren Off-Phasen, kehrst du als Betthäschen gerne wieder zu den Grim Reapers zurück - einen wirklichen Vorteil hast du nun nicht - aber du wärmst gerne, den einen oder anderen Schoß, ganz gleich was manch anderer sagen möchte.
Komm zu Mama in den „broken but beautiful“-club Heart

   Albert Poe, Asher Villareal Gefällt dieser Beitrag
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eröffnete Themen: 5
Beiträge (gesamt): 64
davon im Inplay: 40
wird geschrieben von
Dhalia



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