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Triggerwarnung: Fehlgeburt | Selbstmord-Versuch + tödlicher Autounfall des Partners

Rosalie Parker
Junior Member
beigetreten 23.07.2022
zuletzt gesehen Gestern, 14:14
themen 1
beiträge 3 Posts [1 im Inplay]
letzter post 07.09.2022, 22:32 what a wic..
Bevorzugtes Postingtempo Mehrmals monatlich
Bevorzugte Postinglänge 3000 Zeichen
charakteranzahl 4

Sanfte Art, liebevolles Lächeln und ein elegantes Auftreten - fast möchte man meinen, so jemand wie Rosalie Parker hätte selbst mit ihren inzwischen siebenunddreißig Jahren noch nicht die Schattenseiten des Lebens kennen lernen müssen. Tatsächlich wurde ihr bereits alles in die Wiege gelegt, was sie brauchte, um im Leben Erfolg zu haben: Wohlstand, Zuneigung, Bildung. Und dennoch ist es vor allem die absolute Hingabe zu ihrem Beruf als Fachärztin der pädiatrischen Chirurgie, die sie ausmacht und ihren heutigen Alltag bestimmt. Das sie den Großteil ihres bisherigen Lebens zwischen der Upper East Side und den Hamptons aufgeteilt ist, ist ihr natürlich anzumerken - aber Rose ist niemand, der Geld aus dem Fenster heraus wirft; damit prahlt oder sich mit fremden Federn schmückt. Die Stelle, die sie seit knappen zweieinhalb Jahren im Northwest Hospital & Medical Center bekleidet, hat sie sich auch verdient. Das einzige, was sie noch immer sucht? Nach einem Klebstoff, der ihr in Million Teile zersplittertes Herz wieder zusammenklebt und ihr die Trauer nimmt, die sie schon lange begleitet. In Sachen Liebe hat sie sich einst so glücklich geschätzt - hat die Liebe ihres Lebens immerhin schon früh gefunden. Nur, dass das Schicksal ihnen recht deutlich einen Strich durch die Rechnung gemacht hat: erst tot geglaubt, dann nicht mehr er selbst; der schließlich deutlich nachweisbare Tod nach einem Autounfall ist wohl die Erlösung, nach der sich ihr Verlobter Japser nach seinen Jahren in der Armee, die in langer Gefangenschaft endeten, gesehnt hatte. Und Rose? Die findet erst so etwas wie Erlösung, als er plötzlich wieder in ihr Leben tritt und das Kartenhaus, welches sie sich sorgfältig aus dem einst verbleibenden Trümmerhaufen zusammen gebaut hatte, wieder zu Grunde reisst.
Kay-Kay [She | Her]
keine Weitergabe
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Steckbrief
Beziehungen
Inplaykalender
Extras
vollständiger name Rosalie Blair Parker, MD
alter (geburtsdatum) 37 Jahre (12. März 1983)
herkunft New York City | NY.
wohnort Capitol Hill, Seattle (Apartment)
gesellschaftsschicht Mittelschicht
beruf Fachärztin [päd. Chirurgie]
arbeitsplatz Northwest Hospital & Medical Center
beziehungstand Kompliziert
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avatarperson Annabelle Wallis
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familie


[NPC] Rufus J. Parker

62 Jahre | Musiker | Verheiratet

‘Papa, ich weiß nicht, was ich tun soll…’ - wenn sich in all ihren Lebenshahren nichts geändert hat, dann ist es eins: mit ihren Sorgen und Ängsten geht sie zuerst zu ihrem Vater. Rufus hat zwar auch nicht auf alles eine Antwort, und leider auch nicht immer eine Lösung; aber zumindest immer ein offenes Ohr. Er findet immer die richtigen Worte, um sie zu beruhigen und ihr ein Gefühl von Sicherheit zu verpassen. Schon als kleines Kind ist sie nach ihren Albträumen zu ihm ins Bett geklettert, mit ihrem aufgeschürftem Knie zu ihm gerannt, ihm die guten Nachrichten immer zuerst anvertraut. Ihre enge Beziehung ist sicherlich zum Teil auch darauf zurück zu führen, dass ihre Mutter Zuhause meist mit Abwesenheit glänzte - Cece’s Karriere wichtig genug, um Rufus zum Haus-Ehemann zu machen. Anderseits sind Rose und ihr Papa aber auch charakterlich auf einer Wellenlänge. Von ihm lernt sie alles über Musik, schaut ihm auch unendlich gern bei seinen Band-Proben und später den Aufnahmen zu, verpasst kein Konzert seiner Band in ihrer New Yorker Heimat und ist zweifellos sein größter Fan. Er ist ehrlich zu ihr, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu finden, ohne ihr in ihrer Jugend zu viele Freiheiten zu geben - natürlich gibt’s besonders in ihren Jahren als Teenager auch gerne mal Streit, und sie ist nicht mit allem einverstanden, was ihr Vater so bestimmt. Aber rückwirkend gibt sie gern zu, dass es wohl die richtigen Entscheidungen war und würde sich nie über Rufus als Vater beschweren. Im Gegenteil. Noch immer vertraut sie ihm so ziemlich all ihre Sorgen und Wünsche an, und weiß, dass er immer für sie da ist. Auch, wenn sie mal nicht Preis gibt, was sie beschäftigt, kann er es meist erahnen - kennt sie gut genug, um ihre Probleme aus ihrem Gesicht abzulesen, aus ihrem Schweigen am Telefon. Ihren Vater anzulügen hat noch nie so ganz geklappt. Geheimnisse vor ihm zu bewahren gelingt ihr also nur, wenn sie ihm aus dem Weg geht - etwas, was sie seit geraumer Zeit immer mehr macht. Es tut ihr natürlich leid, und sie vermisst ihren Vater, aber sie weiß nicht, wie sie ihre Gefühle erklären soll. Schon gar nicht, wenn es um Jasper geht…
Vater [x]


[NPC] Celia 'Cece' Everett-Parker

62 Jahre | Anwältin | Verheiratet

Cece hatte schon immer große Pläne - Pläne, die sie sich weder von ihrer großen Liebe durchkreuzen lassen hat, noch von ihren Kindern. Ihre Karriere stand so schon immer an erster Stelle; dicht gefolgt vom Ruf des Everett-Namens. Erst dann findet sich ihre eigene kleine Familie auf der Rangliste von Prioritäten wieder. Eine besonders präsente Mutter ist Cece folglich nicht - überlässt die eigentlich typische Hausfrauen-Rolle da lieber ihrem Mann, der sich darüber auch gewiss nicht beschwert. Die Aufgabenverteilung macht alle glücklich; auch wenn sich Rosie und Matty in jungen Jahren sicher regelmäßig wünschen, ihre Mutter öfter zu Gesicht zu bekommen. Gefehlt hat es ihnen aber dennoch nie an etwas - trotz ihrem Karrieredrang ist schließlich offensichtlich, dass Cece ihre Kinder liebt. Sie ermöglicht ihnen eine komfortable Kindheit; Geldsorgen hat die Familie eindeutig nicht und den jährlichen Familienurlaub in die exotische Ferne lässt sich Cece auch nicht entgehen. Mit steigendem Alter hat Rose auch immer mehr Respekt vor ihrer Mutter und deren Ehrgeiz; versteht, was Cece alles für ihre Karriere tut. Das letzte was sie will, ist es ihrer Mutter noch schwerer machen und so beschwert sie sich auch nie, - aber zeitgleich findet sie immer weniger gemeinsame Interessen, die sie in der wenigen Freizeit ihrer Mutter gemeinsam nachgehen können. Denn für die ganzen High Society Events, die Cece an so einigen Abenden und Wochenenden beschäftigen, kann Rose sich nicht so recht interessieren. Schlussendlich folgt sie jedoch genug in die Fußstapfen ihrer erfolgreichen Mutter, um diese auch wahnsinnig stolz zu machen. Cece mag kein Mensch sein, der seine Gefühle offen zeigt oder gut in Worte packen mag, aber Rose weiß, wie stolz ihre Mutter ist und das sie sich auch immer auf die verlassen kann. Nicht einmal sagt Cece ‘Ich hab es dir ja gesagt’ - auch wenn sie Rose sehr wohl davor gewarnt hatte, sich auf einen Soldaten einzulassen. Da sie es sonst so ziemlich jedem unter die Nase reibt, wenn sie recht hat, weiß Rose das auch zu schätzen. Dennoch ist sie diejenige, die sich in den darauf folgenden Jahren immer weiter von ihren Eltern entfernt - sie ist nicht zynisch, will jedoch mit ihrer Trauer lieber allein sein, - erst nach ihrem Umzug nach Seattle beginnt sie, sich öfter wieder zu melden.
Mutter [x]


[NPC] Matthew Noah Parker

34 Jahre | Banker | Geschieden

Matthew kam schon als kleiner Junge viel mehr nach seiner Mutter, als Rosie selbst - kann sich dafür nicht mit der Bodenständigkeit seines Vaters identifizieren. Die Geschwister als komplette Gegensätze zu beschreiben, würde sicherlich einen Schritt zu weit gehen, aber viel gemein hatten sie noch nie. Und so ist es wohl auch kein Wunder, dass Rose und Matt im Laufe der Jahre auch so ihre Schwierigkeiten miteinander hatten - die Bilderbuch-Geschwisterbeziehung war es also nicht. An viele hitzige Streitigkeiten, leidenschaftliche Diskussionen oder sonstiges Ärgern kann sich Rose jedoch nicht wirklich erinnern, stattdessen ist es eher Desinteresse, was die Geschwister noch heute auseinander hält. Rose liebt ihren Bruder, ohne Frage; liebt ihre gesamte Familie. Aber während sie den Ehrgeiz ihrer Mutter respektiert, war Rose schon immer eher ein ‘Papa-Kind’ und kann sich mit so einigen Eigenschaften und Ansichten ihrer Mutter und deren Familie nicht so ganz identifizieren. Matt ist da das Gegenteil: der Status des Everett-Namen hat ihn schon als Junge fasziniert und noch heute ruht er sich gern einmal darauf aus - hat selbst seinen heutigen Posten als Investment-Banker den Beziehungen seiner Großeltern zu verdanken. Eine Einstellung, die Rose nicht nur selber gar nicht selber vertritt, sondern auch nicht nachvollziehen kann. Stattdessen ist sie durchaus der Meinung, dass Matt sich ruhig auch mal etwas anstrengen könnte und vielleicht seinen eigenen Weg finden sollte - vor allem aber etwas Dankbarkeit zeigen sollte. Anders als sie durfte er schließlich seine Traumfrau heiraten - nur um die Ehe nach nur knappen zwei Jahren vollkommen in den Sand zu setzen und nun alleine da zu stehen. Sie hatte gehofft, dass ihm das etwas die Augen öffnen würde, aber bisher verfolgt er noch immer seine alten Wege.
kleiner Bruder [x]

positiv


Alaric Thatcher

38 Jahre • Architekt • Geschieden

Manchmal weiß sie nicht so recht, wie sie Alaric einordnen soll - in erster Linie ist er schließlich ein Freund. Ein sehr guter Freund, sogar. In melancholischen Momenten fragt sie sich schon, wo sie dann wäre. Ihr altes Leben war ein einziger Scheiterhaufen, und sie von mehr Dämonen geplant, als alles andere - Seattle so eindeutig der Neuanfang, den sie dringend notwendig hatte und der ihr auch wieder etwas Leben eingehaut hat. Verdanken hat sie den Schritt hauptsächlich Alaric, und einmal hier hat gerade er sie gut aufgefangen. Seine Ehe war für Rose dabei wie eine Art Sicherheits-Netz: die kleinen Flirtereien, die ‘platonischen Dates’ alles ohne Bedeutung und somit ungefährlich, solange er einen Ring am Finger hatte. So konnte schließlich nichts passieren, sie musste ihr Herz nicht riskieren. Mit Freundschaft und scherzhaften Versprechen einer Wirbelromanze, wenn er nicht längst verheiratet wäre, konnte sie umgehen. Alaric brachte sie vom ersten Moment an zum Lachen, brachte eine Leichtigkeit in ihr Leben, die sie eindeutig aufheitert. | Seine Ehe geht eher früher als später den Bach runter und folgt somit dem Beispiel seiner letzten beiden. Sie ist für ihn da, muntert ihn auf und alles bleibt beim Alten. Bis ihnen auffällt, dass Alaric nun Single ist - all den ‘was-wäre-wenn’s steht nun nichts mehr im Weg. Rose ist anfangs skeptisch, aber anderseits fühlt sie sich wohl mit ihm. Sicher. Trotz seiner nicht gerade geringen Anzahl von fehlgeschlagenen Ehen. Vielleicht weil sie sich einbildet, dass er gerade deshalb auch erst mal nicht nach einer festen Bindung aus ist. Nur liegt sie damit falsch. Er macht ihr natürlich keinen Druck, ist immer charmant - aber dennoch ist ihr schnell klar, dass er mehr mit ihr will. Und anfangs versucht sie auch, ihm dieses mehr zu geben. Jedoch merkt er genauso schnell, dass sie ihr Herz fest verschlossen hat und sie zugeben müssen, dass sie als Freunde besser dran sind - diese Freundschaft ihnen auch viel zu wichtig ist, um sie aufs Spiel zu setzen. Rose ist erleichtert, immerhin gehört er zu den wichtigsten Menschen in ihrem Leben und sie würde ihn nicht verlieren wollen. Es ist natürlich nicht so einfach, wieder einen Gang zurück zu schalten und so zu tun, als wäre nichts weiter zwischen ihnen passiert, aber nach ein paar Wochen geht besonders Alaric das Ganze mit ausreichend Humor an und inzwischen ist die alte Balance zwischen ihnen wieder her gestellt - manchmal fragt sie sich aber dennoch, ob sie einen Fehler gemacht hat.
guter freund + ex

neutral

Keine Einträge vorhanden!

negativ

Keine Einträge vorhanden!

liebe


Arthur Trembley

42 Jahre • Kopfgeldjäger | Bravo. • Kompliziert

Was macht man, wenn man seine große Liebe verliert, bevor das gemeinsame Leben überhaupt richtig losgeht? Eine Frage, die Rose schon seit einer halben Ewigkeit beschäftigt. Wenn sie sich in ihrem Leben einer Sache absolut sicher ist, dann ist es folgendes: Jasper Harrison Rhodes ist die Liebe ihres Lebens. Bereits einen Verlobungsring am Finger, malte sie sich schon ein gemeinsames Leben aus: Eigentumswohnung, Kinder, Sommerurlaub in den Hamptons. Eine glückliche Zukunft, nach der sie sich manchmal noch immer so sehr sehnt, dass es weh tut. Kurz zum Greifen nah’ gewesen, ist diese Version des Happy Ends nun schon lange nicht mehr erreichbar. | Wenn sie ehrlich ist, ist sie von Anfang an etwas verliebt in Jasper, als sie ihn an der Uni kennen lern. Ein Gefühl, welches in kürzester Zeit nur noch wächst. Die fünf Jahre, die sie alterstechnisch trennten, spielten noch nie eine Rolle - genauso akzeptierte sie auch ohne große Kritik seine Entscheidung, sich nach dem Studium der Armee zu verpflichten. Noch immer versteht sie es nicht, fragt sich manchmal schon, ob er damals nicht alles kaputt gemacht hat - aber den Toten die Schuld in die Schuhe zu schieben, fühlt sich auch irgendwie falsch an. Als Jasper endlich nach Hause kam und versprach, nun mit der Armee fertig zu sein, schien auch alles auf dem rechten Weg. Nur das es halt doch nicht so gut läuft - kein halbes Jahr später gilt Jasper als vermisst, ihre kurz darauf festgestellt Schwangerschaft kommt also zum möglichst unglücklichsten Zeitpunkt. Es geht nur noch bergab, - Jasper wird für tot erklärt und die ganze Sache setzt ihr so sehr zu, dass sie ihr Baby verliert; das letzte, was ihr von Jasper geblieben ist. Als man ihn endlich findet und aus der Gefangenschaft rettet, ist längst nicht mehr alles so, wie es mal war. Ihr Gefühlschaos und sein Unwille, sich helfen zu lassen führen dazu, dass sie ihn tatsächlich einfach gehen lässt. Einen Fehler, den sie seitdem bitter bereut, denn ein Jahr später verliert er bei einem Autounfall das Leben und sie macht sich heftige Vorwürfe. Wirklich über ihn hinweg kommt sie auch nicht, auch wenn seitdem fünf Jahre vergangen sind. Zumindest ist sie endlich einigermaßen glücklich mit ihrem Leben - bis plötzlich Jasper wieder vor ihr steht und alles auf den Kopf stellt.
and you've got the faith that I could bring paradise

vergangenheit

Keine Einträge vorhanden!
March 2020
19.03.2020 - 19:00
Restaurant; Seattle.
Rosalie Parker, Alaric Thatcher,
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